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| Fonds : ETFs auf Immobilien-Indizes |
| Geschrieben von: Vinzenz Leutloff | ||||||||||||||||||||
| Samstag, den 01. Mai 2010 um 12:15 Uhr | ||||||||||||||||||||
ETFs auf Immobilien-IndizesDa viele Anleger steigende Inflation fürchten, bietet Lyxor Asset Management 4 ETFs auf Immobilien-Indizes als Anlagealternative an. Anleger haben dabei die Wahl, ob sie lieber weltweit auf den Immobiliensektor setzen wollen oder eine regionale Gewichtung auf die USA, Europa oder Asien ohne Japan bevorzugen.In den Indizes enthalten sind Immobilienaktiengesellschaften und REITs aus der jeweiligen Anlageregion. „Immobilien können die Stabilität eines Portfolios erhöhen, auch wenn an den Kapitalmärkten Krisenstimmung herrscht“, sagt Thomas Meyer zu Drewer, der das ETF-Geschäft von Lyxor in Deutschland und Österreich leitet. Ein Grund ist die Mietbindungsdauer. Immobilien bieten einen stabilen Cash-Flow und entwickeln sich daher zum Teil unabhängig von anderen Anlageklassen. Das gilt auch, obwohl börsennotierte Immobilienunternehmen natürlich wie alle Aktiengesellschaften dem täglichen Auf- und Ab der Börse unterworfen sind. Aufgrund der weitgehenden Indexierung von Mietverträgen im gewerblichen Bereich gewähren Investitionen in Immobilienaktien zudem einen gewissen Inflationsschutz. Steigen die Preise, steigen in der Regel auch die Einnahmen der Unternehmen, da die Erträge an die Inflationsrate gekoppelt sind. Ein Vorteil von Immobilien-ETFs gegenüber Direktanlagen liegt in der hohen Liquidität. „Der Direkterwerb von Immobilien erfordert einen Anlagehorizont von mindestens zehn Jahren und bindet zudem viel Kapital“, erklärt Meyer zu Drewer. „Immobilien-ETFs dagegen sind hochliquide und können anders als viele konkurrierende Immobilien-Anlagen jederzeit an der Börse gehandelt werden.“ Real-Estate ETFs
Angaben ohne Gewähr. Quelle : Lyxor Asset Management |
