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| Dachfonds : Patriarch erhält Award |
| Geschrieben von: Vinzenz Leutloff |
| Mittwoch, den 23. November 2011 um 00:50 Uhr |
Performance-Award in ÖsterreichDer vermögensverwaltende Dachfonds Patriarch Select Wachstum hat für seine Performance den ersten Preis bei den Österreichischen Dachfonds-Awards 2011 gewonnen. Wie die Patriarch Multi-Manager GmbH mitteilte, sei der Dachfonds (LU0250687000) für seine 5-Jahres-Performance als Sieger in der Kategorie „Gemischte Dachfonds – Ausgewogen (Vola > 8)“ hervorgegangen. Diese Strategie habe bereits zum dritten Mal in Folge den ersten Platz bei den vom österreichischen GELD Magazin vergebenen Awards belegt. Im vergangenen Jahr habe der Patriarch Select Wachstum bereits in seiner Kategorie über die 1-Jahres-Performance gewonnen, im Jahr 2009 die Kategorie im Bereich der 3-Jahres-PerformanceLaut den Angaben des Unternehmens beruhe die Patriarch Select-Produktreihe auf einer flexiblen Allokation des Vermögens in die Anlageklassen weltweite Aktien und Renten. Je nach aktueller Marktlage könne das Fondsmanagement einen unterschiedlich hohen Anteil in Aktien- und Rentenfonds investieren. Dazu würde der nach der Patriarch Multi-Manager Philosophie jeweils mandatierte Sub-Advisor die besten aus 13.000 in Deutschland zugelassenen Fonds auswählen. Der Patriarch Select Wachstum investiere als Mittelwert zu rund 45 Prozent in Rentenfonds und zu 55 Prozent in Aktienfonds, wobei der jeweilige Anteil um bis zu 20 Prozentpunkte nach oben und unten flexibel an die Marktlage angepasst werden könne. Eine konservativere Allokation sähe, so die Meldung, der Patriarch Select Ertrag (LU0250686374) vor, der im Normalfall 75 Prozent des Vermögens in Rentenfonds investiert. Offensiver sei der Patriarch Select Chance (LU0250688156) aufgestellt, der von einer vollständigen Investition in Aktienfonds ausgehe, diese Quote aber um bis zu 20 Prozent reduzieren könne. Bei allen Strategien der Frankfurter Produktschmiede Patriarch, dem Investmentteam der Altira AG für vermögenverwaltende Fondsprodukte, aus der Select-Produktfamilie sei seit Jahren das erfahrene Team der DJE Kapital AG als Sub-Advisor mandatiert. Alle Strategien der Produktreihe hätten seit Auflage immer wieder überzeugt und könnten auf verschiedene Auszeichnungen bei den Österreichischen Dachfonds-Awards verweisen (Patriarch Select Ertrag – 1. Platz 2008 und Patriarch Select Chance – 1.Platz 2010). Als deckungsgleich gemanagte Fondsvermögensverwaltung existiere der erfolgreiche Ansatz sogar schon seit 2002. Der Einsatz eines Trendfolgemodells seit Juli zeige erste Erfolge. Für noch vorsichtigere Anleger seien seit Juli 2011 die bewährten Produkte der Patriarch-Select-Serie neben der bekannten Version auch mit einem zusätzlichen Trendfolge-Modell als innovative Fondsvermögensverwaltungslösung erhältlich. Die mit dem Zusatz „Trend 200“ versehenen Strategien würden anhand der namensgebenden 200-Tage-Linie der Strategiebenchmark laufend zwischen Investition in die zugrunde liegende gewählte Risiko-Strategie (z.B. Wachstum) oder kompletter Desinvestition (tägliche Überprüfung) entscheiden. Bei positiven Signalen könnten Anleger damit vom Erfolg des optimierten Einstiegszeitpunkts profitieren. Bei negativen Signalen hingegen werde das investierte Vermögen vollständig im Geldmarkt „geparkt“, um Verlustrisiken zu minimieren. In der Rückrechnung auf echter Zahlenbasis der bestehenden als Basis dienenden Patriarch Select Fondsvermögensverwaltung seit Auflage im Jahre 2002 würden die neuartigen „Trend 200“-Versionen durch den neu integrierten Timing-Mehrwert nochmals erheblich besser abschneiden als das jeweilige Original.
Seit Anwendung des Modells im Juli 2011 gebe es direkt zum Produktstart ein Verkaufssignal mit Toleranzbestätigung, dies führe dazu, dass die Anleger bis Ende Oktober durch hilfreiche Desinvestition 0,5 Prozent Rendite anstatt durchschnittlich 15 Prozent Verlust bei alternativer Investition in die Märkte zu verzeichnen hätten. Der Erfolg sei dabei auch auf die eingebaute Sicherheitshürde des Modells zurückzuführen: Signale müssten eine Toleranz-Schwelle von drei Prozent als Trendbestätigung überschreiten, damit sie in einem finalen Kauf oder Verkauf umgesetzt würden. Bei geringerer oder höherer Toleranz-Schwelle könnte ein solches System dem Anleger durchaus Verluste bringen, da dann zu hektisch (Häufigkeit von Fehlsignalen) oder zu träge (bei einer höheren Toleranz) reagiert würde. Nach der erfolgreichen Markteinführung in Deutschland per Juli 2011, werd derzeit an der Umsetzung in Österreich gearbeitet. Voraussichtlich ab dem 1.4.2012 werde die Fondsvermögensverwaltung Patriarch Select Trend 200 dann auch im Nachbarland investierbar sein.Quellen: Altira Group, Patriarch Multi-Manager GmbH, NewMark Finanzkommunikation GmbH Hinweis: Die Informationen stellen weder ein Angebot, eine Einladung zur Zeichnung oder zum Erwerb von Finanzinstrumenten noch eine Empfehlung zum Erwerb dar. Die Informationen oder Dokumente sind nicht als Grundlage für irgendeine vertragliche oder anderweitige Verpflichtung gedacht, noch ersetzen sie eine Beratung. |
